Max Bell

Bass

Maximilian Bell, Bass, studierte bei Michail Lanskoi und Manfred Equiluz an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. Seine Ausbildung ergänzte er durch Meisterkurse bei Angelika Kirchschlager, Adrian Eröd und Gerhard Kahry. Der geborene Österreicher übernahm bereits Rollen wie Spinelloccio («Gianni Schicchi») und Norton (Rossinis «La cambiale di matrimonio») bei den Bregenzer Festspielen, Osmin («Die Entführung aus dem Serail») im Rahmen der Sommerakademie der Wiener Philharmonikern in Wien und Graz, Snug («A Midsummer Night’s Dream») am Theater Akzent in Wien, die Basspartie in Bernsteins «Mass im Wiener Musikverein, Rocco («Fidelio») in einer Kinderproduktion im österreichischen Baden, Sarastro («Die Zauberflöte») im Wiener MuTh sowie Bartolo («Le nozze di Figaro») in einer Wandertheater-Produktion. Ab der Spielzeit 2024/25 gehört er zum Internationalen Opernstudio am Opernhaus Zürich. Hier ist der junge Bass zu erleben in «Lohengrin», «Salome», «Les Contes d’Hoffmann», «Ariadne auf Naxos», «Fidelio», «Jakob Lenz» und in «Il viaggio a Reims» sowie in dem Oratorium «Elias» von Felix Mendelssohn Bartholdy.

Auf der Bühne des Luzerner Theaters ist der junge Sänger erstmals als Bass in Zelenkas Requiem D-Dur (Doppelabend «Requiem für einen Gefangenen») zu erleben.

Max Bell